Die ursprüngliche Art des Yoga war stark auf das Meditative ausgerichtet. Im Lauf der Geschichte merkten die Yogis, dass der Körper nicht richtig mitmachte, wenn sie ausschliesslich meditierten. So führten sie vermehrt Praktiken ein, die zur Stärkung des Körpers, für eine bessere Gesundheit und eine bessere Stabilität sorgten. Die Yogis merkten, dass die spirituelle Erfahrung tiefer, klarer und erfüllender wurde.
Das mag richtig sein, aber diese Art von Stretching ist intensiver. Das längere Verweilen in den einzelnen Stellungen – Asanas genannt – führt zu einer tiefen Verbindung zwischen Körper und Geist. Mit den dazugehörigen Atemtechniken - Pranayamas - entsteht eine Entspannung, die schlussendlich zu einer ungeahnten Verbindung mit der Seele führt.
Du gewinnst wertvolle Erfahrungen indem Du Dich darauf einlässt, Entspannung in der Spannung zu finden, Dich voll und ganz auf den Moment konzentrierst sowie Körper und Geist im Einklang zu wissen.
Das Ziel von Yoga ist es, den Geist von allen Unklarheiten und Täuschungen (Mayas) zu befreien, um das Bewusstsein ganz zu öffnen und Glück fliessen zu spüren.
Fragst Du 100 Yoga Lehrer was für sie Yoga ist es gäbe vermutlich 100 unterschiedliche Antworten. Alle haben recht, jeder praktiziert für sich „sein“ Yoga.
Der Alltag verlangt viel von uns ab. Telefonanrufe, hupende Autos, Radio im Hintergrund, schreiende Kinder, Stress. Dauernd prasseln von links, rechts, von oben und von unten Eindrücke auf uns ein. Wir müssen entscheiden, kaufen, laufen und rennen. Wo bleibt die Zeit für Dich? Wann konntest Du das letzte Mal eine Stunde für Dich einplanen und hast diese auch mit Dir verbracht? Wann hast Du das letzte Mal durchgeatmet und Zeit mit Dir und Deinen ganz eigenen Gedanken verbracht?
In unserer Yoga-Stunde, die 75 Minuten dauert, hast Du eine private Verabredung mit Dir selbst. Wir treffen uns in einem ruhigen Raum und Du kannst Dich einzig und alleine auf Dich konzentrieren. Achtsame Atemübungen helfen Dir, Deine Gedanken zu ordnen und mit gezielten Yogastellungen spürst Du deinen Körper und Dich selbst.
- Du lernst eine Auswahl an Yoga-Stellungen (und deren richtige Ausführung) von Grund auf kennen.
- Ich korrigiere Dich sowohl verbal wie auch mit gezielten Berührungen.
- Die Teilnehmerzahl ist auf 8 beschränkt. So habe ich genügend Zeit, mich um jede Person individuell zu kümmern.
Ganz wichtig: sowohl Yoga als auch die anderen Angebote von Yogifee werden sehr persönlich vermittelt. Damit Du Dir sowohl von mir als auch vom Studio ein Bild machen kannst, melde Dich zu einer kostenlosen Probelektion an.
Gut zu wissen: Iss ca. 1.5 - 2 Stunden vor der Yogalektion nichts Schweres oder kurz zuvor etwas Leichtes
Die ältesten Yogastellungen sind nach Tieren benannt. Die Kobra - das Öffnen der Brust - hilft tiefer zu atmen. Der Hund macht sein Asana, um am Morgen den Rücken zu strecken. Auf den Menschen übertragen hilft es uns, die Tagessorgen abzuschütteln. Der Fisch befreit und energetisiert den Nacken, damit wir gestärkt den Alltag angehen können.
Jedes Tier hat nur ein einziges Asana. Wir Menschen brauchen jedoch Verschiedene für unsere Gesundheit. Früher waren es 87. Die Anzahl veränderte sich jedoch mit der Zeit. Die Asanas haben ein grosses Potential: Man erreicht damit, unbewusste Nerven in's Bewusstsein zu holen.
Durch die perfekte Ausführung und das lange Halten in den einzelnen Stellungen stärken wir unseren Körper und erhöhen unser Körper- und Selbstbewusstsein.
Auf kreative Art und Weise gelingt es uns, äusserlich jede Stelle zu berühren und innerlich durch die Aktivierung des feinen Nervensystems und einer feinen, achtsamen Atmung den Energiefluss positiv zu beeinflussen.
Nach einer Yogastunde fühlen wir uns wieder in unserer Mitte. Der Körper ist gestärkt, er prickelt angenehm, die Seele ist glücklich und der Geist ist wach und erleuchtet.
Wir „verbrauchen“ unseren Körper nicht, im Gegenteil, wir gehen achtsam und respektvoll mit ihm um. Du mutest ihm soviel zu wie es ihm gut tut und wie Du Dich wohl fühlst. Es gibt keine Wettkämpfe, das Ziel ist, erfrischt in den Tag zu starten oder entspannt den Abend zu geniessen. Yoga kennt keine Altersgrenzen. Egal, ob Du erst mit 60, 70 oder gar 80 Jahren zum Yoga kommst; Dein Körper, Dein Geist und Deine Seele verdanken es Dir.